Roséweine am Anlass Die Winzer kommen im Restaurant TerrasseRoséweine am Anlass Die Winzer kommen im Restaurant Terrasse

Ein Roséwein wird aus roten Trauben hergestellt


Roséwein wird im gleichen Verfahren hergestellt wie Rotwein. Der einzige Unterschied: Der Most bleibt nur kurze Zeit in Kontakt mit der farbgebenden Traubenschale.

Ob weiss, rot oder rosé: Für einen Wein braucht es reife Trauben, Hefe – und Zeit.

1. Schritt
Der Winzer erntet die reifen Rotweintrauben.

2. Schritt
Die Trauben werden entrappt und gemahlen.

3. Schritt
Die so gewonnene Maische ruht mehrere Tage, bevor sie gepresst wird.

4. Schritt
Der Winzer klärt den trüben Traubensaft.

5. Schritt
Mithilfe von Hefen wird die alkoholische Gärung in Gang gesetzt.

6. Schritt
Kein Muss: der biologische Säureabbau (BSA). Dem Roséwein verleiht dieser Vorgang Noten nach Butter.

7. Schritt
Lagerung oder Reifung im Holzfass oder im Stahltank

8. Schritt
Abfüllung in die Flasche, Verkorkung, Etikettierung und natürlich: Verkauf!



Alternativ lässt sich Roséwein auch mit der Direktpressung herstellen. Will der Winzer nur eine geringe Farbgebung, presst er die Trauben direkt – ohne Maischestandzeit. Grundsätzlich dürfen in der EU Weissweine und Rotweine nicht vermählt werden. Einzige Ausnahme: Rosé-Champagner. In der neuen Welt gelten andere Spielregeln. Dort werden insbesondere für günstige Roséweine die Trauben gerne gemischt.



Herstellungsverfahren


Diagramm für die RoséherstellungDiagramm für die Roséherstellung
Diagramm für die RoséherstellungDiagramm für die Roséherstellung


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