Zutaten für 4 Personen

  • 40 g Knoblauch
  • 20 g Thymian
  • 20 g Rosmarin
  • 40 g Petersilie glatt
  • 1 Zitrone
  • 1 dl Olivenöl
  • 4 Bachforellen à 300 g
  • 80 g Butter
  • 4 dl Weisswein
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer
Zitrone in Scheiben schneiden.

Zitrone in Scheiben schneiden.

Forellen mit Thymian, Rosmarin, Knoblauch und je zwei Zitronenscheiben füllen.

Forellen mit Thymian, Rosmarin, Knoblauch und je zwei Zitronenscheiben füllen.

Olivenöl in Bratpfanne erhitzen und die Bachforellen von beiden Seiten anbraten.

Olivenöl in Bratpfanne erhitzen und die Bachforellen von beiden Seiten anbraten.

Butter beigeben und immer wieder arrosieren.

Butter beigeben und immer wieder arrosieren.

Auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Buttersauce nappieren.

Auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Buttersauce nappieren.

Mit Petersilie garnieren.

Mit Petersilie garnieren.

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Zubereitung

  • Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden.
  • Kräuter waschen und trockentupfen.
  • Ein wenig Petersilie grob zupfen und auf die Seite legen.
  • Zitrone in Scheiben schneiden.
  • Forellen mit Thymian, Rosmarin, Knoblauch und je zwei Zitronenscheiben füllen.
  • Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen.
  • Bachforellen von beiden Seiten anbraten.
  • Etwas Butter in die Pfanne geben und schmelzen lassen.
  • Forellen immer wieder arrosieren, bis sich die Rückenflosse leicht abziehen lässt.
  • Forellen aus der Pfanne nehmen und den Bratensatz wegschütten.
  • Pfanne nochmals erhitzen und mit Weisswein ablöschen.
  • Etwas Zitronensaft beigeben.
  • Butter hinzufügen und schmelzen lassen. Darauf achten, dass die Butter nicht kocht!
  • Die Buttersauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Forellen wieder in die Pfanne geben und mit der Sauce arrosieren.
  • Die fertigen Forellen auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Petersilie garnieren.
  • Als Beilage empfehlen wir Salzkartoffeln.

«Passen Sie die Garzeit an die Grösse der Forelle an. Vor allem kleinere Fische sollte man nicht zu lange garen, sonst werden sie trocken und zerfallen.»

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Lucio Paiano Küchenchef im Bianchi, Zürich