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Selber schuld, wer sich an Ostern mit Ei, Aromat und Schokohase zufrieden gibt: Unsere Ristoranti decken zum Ende der Fastenzeit die ganze Bandbreite der frühlingshaften Verlockungen ab. Eine Übersicht.


Wochenend-Brunch in der Bank hat für Zürich etwa denselben Status wie der Petersdom für Rom: Wer den verpasst, verpasst so richtig etwas. Vom Bratspeck zum Rauchlachs, von Hummus bis Granola, vom Fruchtsalat bis zur marinierten Avocado – jedes Plättchen eigens zusammengestellt nach dem Gusto der Gäste. Und quasi als Sahnehäubchen liegt im Brotkorb Frischgebackenes aus der Trend-Bäckerei «John Baker». Zu Ostern gönnt sich (und uns) das Zmorge-Mekka am Helvetiaplatz einen viertätigen Brunch-Marathon – ausnahmsweise sogar am Montag!

Herausgeputzt


Haute-Cuisine-Anleihen auf dem geerdeten Fundament der einfachen «cucina italiana». Formell, ohne die südländische Gastherzlichkeit zu vernachlässigen: Dafür stehen unsere Restaurant-Perlen. In Zürich begeistern Amalfi, Vallocaia, Conti, Bianchi, Ristorante Bindella die Masi Wine Bar sowie die Cantinetta Antinori auch an Ostern mit Qualitäts-Gaumenfreuden auf Sterne-Niveau. Getafelt mit Schick und Stil wird auch im Restaurant Terrasse – mit exklusiven Aussichten auf Limmatquai und Zürichsee – sowie im Winterthurer National. Für Spätaufsteher beim Champagner-, beziehungsweise Prosecco- oder Trentodoc-Frühstück. Oder zum vollumfänglichen festtäglichen Programm, inklusive Karfreitags-Fisch, Sonntagslamm, vegetarischen Alternativen sowie raffinierten Nachtischen.

Traditionsbewusst


Nur am Karfreitag öffnet die Gerberstube Osteria in Schaffhausen ihre Türen – zieht dann aber alle kulinarischen Register, bevor sie für das lange Wochenende in den Ruhemodus wechselt. Neben À-la-carte-Gerichten erwartet die Gäste eine Tavolata, wie es sie wohl dies- wie jenseits des Rheinfalls kein zweites Mal gibt. Am Ufer der Reuss, im mit 13 Galut-&-Millau-Punkten dekorierten Luzerner Barbatti, kommt die Kunst nicht bloss auf den Tellern zu liegen: Das Interieur ist eine Hommage an den Bildhauer Rolf Brem.

An der Aare wiederum ist das Waisenhaus in der Thuner Altstadt eine Anlaufstelle für alle, die es zum Ende der Fastenzeit gern traditionell angehen. Einen anderer sicheren Hafen, was Oster-Delikatessen (und ganz viel anderes) angeht, findet sich mit dem Kornhauskeller weiter flussab auch in der Bundesstadt. Und genauso am Solothurner Ritterquai, wo die Cantinetta Bindella ihre Gäste verzückt.

Familienbande


Eine Runde für alle gibt es schliesslich in allen Santa Lucias: Bis zum 18. April laden die Ristoranti zum Ostermahl für die ganze Familie! Die Erwachsenen erwarten rosige Aussichten dank eigens zur Feier ausgewählten Rosati im Offenausschank sowie Piatti mit butterzartem Lammfleisch. Allen mehr oder weniger kleinen Kindern formen unsere Maestros am Holzofen Pizze in Hasenform. Und für jene, die brav aufessen, hat Santa Lucia einen süssen Trumpf in der Hinterhand: hausgemachte Oster-Desserts aus der Dolcezze!

 
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