Zwischen den Rebzeilen stehend mit Blick in Richtung Berge und unzähligen Rebstöcken

Sella & Mosca

Wie schmeckt Sardinien? Mal fruchtig, mal würzig, elegant und mit Rasse – unser Tipp: probieren!

Wie schmeckt Sardinien? Mal fruchtig, mal würzig, elegant und mit Rasse – unser Tipp: probieren!

Sella & Mosca, vor mehr als hundert Jahren von zwei visionären Piemontesern gegründet, ist längst das Flaggschiff Sardiniens und mit einer Rebfläche von mehr als 500 Hektar eines der grössten zusammenhängenden Weingüter Europas. Weltweit erfolgreich ist es aber nicht dank seiner Grösse, sondern der unangefochtenen Qualität seiner Weine wegen.

Seit kurzem gehört Sella & Mosca der Holding der Familie Moretti aus der Franciacorta. Das ändert allerdings nichts an der Politik: Umstellung auf biologischen Weinbau und grosse Anstrengungen, die allerbesten Terroirs und die alten, einheimischen Sorten immer noch mehr in den Vordergrund zu rücken. Zu Letzteren gehören natürlich der weisse Vermentino und der rote Cannonau, aber auch spannende Raritäten wie der verführerisch nach Bergamotte duftende Torbato, der nur noch von Sella & Mosca produziert wird. Laut Gambero Rosso besticht das sardische Weinhaus durch «tadellose Qualität, angemessene Preise und Weltmarktpräsenz».

Webseite des Produzenten

Ausgereifte Cannonau-Traube am Rebstock
Die Sonneninsel Italiens, Sardinien, zeigt sich von seiner schönsten Seite: kräftig farbige Blumen und fast endlose Rebflächen
Hauptgebäude vom Weingut Sella & Mosca auf Sardinien, der Sonneninsel Italiens
Giovanni Pinna, Chefönologe des Weinguts Sella & Mosca auf Sardinien

Giovanni Pinna

Chefönologe

«Wir keltern unverwechselbare, typisch sardische Weine.»
Unterschrift  Giovanni Pinna