Herbstliche Stimmung über den Rebflächen des Weinguts Poderi Colla

Poderi Colla

Im Unesco-Weltkulturerbe Langhe liegen die vitalen Rebgärten der Piemonteser Winzerfamilie Colla.

Im Unesco-Weltkulturerbe Langhe liegen die vitalen Rebgärten der Piemonteser Winzerfamilie Colla.

Seit über 300 Jahren ist die Familie Colla mit dem Wein verbunden. Ein Dokument von 1703 erzählt von «Fässern von Rosatello und Vino negro», welche Carlo Colla erzeugte und verkaufte. 1778 erwarb sein Enkel ein Gutshaus mitsamt Rebbergen. Viele Jahre später stieg auch Beppe Colla, 1930 geboren, ins Weingeschäft ein. Er gilt als Vorreiter und Vorstreiter der Langhe: Schon in den 1960er-Jahren vinifizierte er Trauben aus verschiedenen Parzellen separat und schrieb sogar das Wort «Cru» aufs Etikett. Später stiess sein fast 20 Jahre jüngerer Bruder Tino dazu, gemeinsam schrieben sie Erfolgsgeschichte. Im Januar 2019 verstarb Beppe Colla. Seine Tochter Federica und Tinos Sohn Pietro sind mittlerweile ebenfalls in der Familienunternehmung tätig.

Die 27 Hektar grosse Rebfläche der Poderi Colla verteilt sich auf die Cascine Drago in Alba, die Tenuta Roncaglia in Barbaresco und die Azienda Agricola Dardi Le Rose in Monforte – Spitzenqualität im Dreierpack!

Webseite des Produzenten

Pietro Colla mit schmutzigen Fingern nach der Arbeit
Reife rote Trauben umhüllt von rot gefärbten Blättern
Blauer Himmel über den Rebbergen des Weinguts Poderi Colla
Pietro und Tino Colla, Winzer auf dem Weingut Poderi Colla

Pietro & Tino Colla

Winzer

«Unsere Rebgärten liegen mitten im Unesco-Weltkulturerbe Langhe.»
Unterschrift Pietro & Tino Colla