Herbstliche Stimmung über den Rebbergen von Balìa di Zola

Balìa di Zola

Das Winzer-Ehepaar Fiore zeigt auf Balìa di Zola das unglaubliche Potenzial der toskanischen Parade-Traube Sangiovese.

Das Winzer-Ehepaar Fiore zeigt auf Balìa di Zola das unglaubliche Potenzial der toskanischen Parade-Traube Sangiovese.

«Balìa», so hiess einst das Haus eines «Balìtore» oder Gutsverwalters. Solch ein Haus, über 300 Jahre alt, ist heute der Sitz des Weinguts Balìa di Zola. 2003 schufen Veruska Eluci und Claudio Fiore diesen idyllisch gelegenen Betrieb: Sie packten ihre sieben Sachen, zügelten von der Toskana in die benachbarte Romagna und begannen, Wein zu keltern.


Ihre grosse Liebe galt und gilt dem Sangiovese. In der Toskana bringt die Traube schon lange berühmte Weine hervor. Veruskas und Claudios Ziel: zu zeigen, dass dies auch in der Romagna geht. Mit Tatkraft und Herzblut kümmern sie sich um ihre 15 Hektar grosse Fläche in Modigliana, ein pittoreskes Ensemble, welches nicht nur Reben umfasst, sondern auch Wälder und Olivenhaine. Im Weinberg arbeiten sie konsequent von Hand, die Trauben stammen teils von über 50 Jahre alten Stöcken. Und tatsächlich bringen sie den Sangiovese in der Romagna zum Strahlen, sei es mit dem saftigen, im Stahltank ausgebauten Balìtore oder mit der wunderbar komplexen Riserva Redinoce.

Webseite des Produzenten

Junge Rebe wächst auf dem Rebberg von Balìa di Zola
Rotes Velo angelehnt an eine Steinmauer
Reife Weintrauben auf dem Weingut Balìa di Zola
Veruska Eluci und Claudio Fiore vom Weingut Balìa di Zola

Veruska Eluci & Claudio Fiore

Winzer

«Unsere grosse Liebe gilt der Sangiovese-Traube.»
Unterschrift Famiglia Fiore