
Grappa brennen ist eine Männerdomäne, würde man denken – bis man die Nonino-Frauen kennenlernt. Und dabei ist Grappa erst der Anfang ...
Chardonnay pur
Nach Traubensorte getrennt brennen? Undenkbar! Bis Giannola Nonino kam und die männerdominierte Brennerszene in den 1970ern kurzerhand auf den Kopf stellte. Dieses elegante Goldwässerchen aus Chardonnay-Trester reift im Holz und duftet nach Vanille und frisch gebackenem Brot.
Zartbittere Entdeckung
Sorry, liebe Engländer. Aber ab heute trinken wir zum Apéro statt Gin lieber Amaro Tonic! Nonino verfeinert den Kräuterlikör mit in der Barrique gereiftem Traubenbrand. In der Nase Alpenkräuter, im Gaumen leicht
bitter – amaro eben. Schmeckt übrigens auch solo on the rocks als Digestif.
Fünf Jahre gereift
Kleiner Tipp: Wer von diesem nach Gewürzen, Croissants und kandierten Orangen duftenden Elixier nicht genug kriegen kann – Nonino füllt den in ehemaligen Sherry-Fässern gereiften Grappa nicht nur in die Siebendezi-, sondern auch in die Sechsliterflasche ab. Ein Traum zu Foie Gras.
Echte Grappa-Rarität
Sie haben da noch so eine kubanische Zigarre, die Sie für den richtigen Moment aufsparen wollten? Hier ist er! Sage und schreibe acht (!) Jahre reift dieser sinnliche Grappa mit dem betörenden Aprikosenduft in der Barrique. Kein Wunder, sind die Flaschen superrar und einzeln durchnummeriert.
Hallo, Feierabend!
Die Rezeptur stammt aus dem Familienarchiv, das Hochprozentige vom Fragolino-Traubenbrand. Und wie beim Gin wird Noninos L’Aperitivo mit Kräutern und Früchten, sogenannten Botanicals, aromatisiert. Am liebsten pur auf Eis – oder mit Bubbles und Zitronenzeste. Cincin!




