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Geographisch trennen Barolo und Barbaresco knapp 25 Kilometer. Ihre Weine allerdings bewegen sich in unterschiedlichen Welten – obwohl sie derselben Rebsorte entspringen.


Dank dem Schutz der Alpen und der Vielfalt der Böden zählt das Piemont zu den spannendsten Weinregionen Italiens. Seit über sieben Jahrhunderten gedeiht der Nebbiolo in den Rebbergen der Langhe. Er ist die einzige zugelassene Sorte in der docg Barolo, deren Weine durch Kraft, Struktur, präsente Tannine und exzellentes Reifungspotenzial Weltruf erlangt haben. Wenige Kilometer entfernt liegt die docg Barbaresco, deren reinsortiger Nebbiolo einen ganz anderen Charakter zeigt: zugänglich, seidige Gerbstoffe, schon im jungen Alter ein Wohlgenuss.

In diesem Video erklärt Prunotto-Markenbotschafter Emanuele Baldi, wie die signifikanten Unterschiede zustande kommen. Das Weingut schmiegt sich ans rechte Ufer des Tanaro, ungefähr gleich weit von Barolo entfernt wie von Barbaresco. Seit 1989 arbeitet die vor über hundert Jahren gegründete Kellerei mit den Marchesi Antinori zusammen, 1994 ging der Betrieb vollständig an die toskanische Adelsfamilie über – die Gewächse begeistern nach wie vor dank der Vielfalt der Langhe und der Ausdruckskraft des Nebbiolo.

Weine von Prunotto